Rechtsanwalt Mag. Andreas Engler in einem Beratungsgespräch mit Klienten.
Vertrag
Rechtsanwalt Mag. Andreas Engler begutachtet den Schaden an einem Auto nach einem Verkehrsunfall.
Rechtsanwalt mit Handschlagsqualität.

Auf alle Fälle. Engler.

Selbstverständnis.

Effizienz und Kompetenz.

Rechtsanwalt Strafverteidiger Mag. Andreas Engler in der Kanzlei in Salzburg.

Leistungen.

In guten Händen.

Die Kanzlei.

Gut erreichbar in Salzburg.

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Sollten Sie aufgrund einer körperlichen Einschränkung Unterstützung benötigen, wird vorab um telefonische Abklärung ersucht, damit alles Notwendige für Sie veranlasst werden kann.

Parkmöglichkeiten finden sich direkt vor der Kanzlei in der dortigen Kurzparkzone.

Eine größere Karte finden Sie hier.

Eschenbachgasse 3
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Honorar.

Vorab informiert.

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Wenn Sie über eine Rechtsschutzversicherung verfügen, wird mit Ihrem Versicherer abgeklärt, ob die anfallenden Kosten von der Versicherung übernommen werden.

Sollte ein Auftrag für weitere Leistungen erteilt werden, ist das Erstgespräch im Ausmaß von 20 Minuten kostenlos.

 

Innenansicht der Kanzlei von Rechtsanwalt Mag. Andreas Engler in Salzburg.

Auf alle Fälle.

Engler.

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Er bestand die Rechtsanwaltsprüfung mit „Sehr Gut“  und ist eingetragener Rechtsanwalt in Salzburg sowie Mitglied der Salzburger Rechtsanwaltskammer.

Mag. Andreas Engler ist Beirat im Verein ChronischKrank und Experte bei Fragen im Bereich Allgemeines Zivilrecht, Schadenersatz- und Gewährleistungsrecht, Arzthaftungsrecht, Amtshaftungsrecht, Produkthaftungsrecht, Verkehrsrecht, Versicherungsrecht, Familienrecht, Strafrecht.

Mag. Andreas Engler nimmt regelmäßig an Fortbildungsveranstaltungen und Seminaren, insbesondere in den Bereichen Straf- und Zivilrecht teil.

Seine Freizeit gestaltet Mag. Andreas Engler musikalisch am Klavier und sportlich aktiv in der Natur. Er besitzt den Privatpilotenschein und ist aktives Mitglied im Fliegerclub Traunsee, im Alpenverein und organisiert regelmäßig Rennradausfahrten.

Rechtsanwalt Mag. Andreas Engler in der Kanzlei in Salzburg.
Rechtsanwalt Honorar

up to date.

Auf dem letzten Stand.

So, 01.09.2019

eigenhändiges Testament

Ein eigenhändig geschriebenes und unterschriebenes Testament wurde von der Verstorbenen fotokopiert. Auf der Fotokopie wurden handschriftlich Änderungen vorgenommen sowie eine eigenhändige Unterschrift gesetzt.

Der OGH sprach aus, dass kein gültiges Testament vorliegt, da eine Fotokopie kein eigenhändiger Text ist. Daran ändern die originalen, eigenhändigen Zusätzen auf der Fotokopie, die isoliert betrachtet keinen Sinn ergeben, nichts. Nur wenn die originale Testamentsurkunde zufällig zerstört oder verloren gegangen wäre, bliebe der letzte Wille wirksam.

(OGH, 25.07.2019, 2 Ob 19/19m)
Erbrecht
Do, 22.08.2019

Pferde- und Reiterfest – Haftung des Veranstalters

Bei einem Pferde‑ und Reiterfest wurden Pferde im Schritttempo geführt bzw. geritten. Eine Besucherin, die einige Meter vor diesen Pferden auf demselben Weg ging, wurde durch ein überraschend ausbrechendes Pferd niedergestoßen und verletzt.

Der OGH bejahte die Haftung des Veranstalters. Durch einen Ordnerdienst hätte er dafür Sorge tragen können, dass die Besucher des Festes den Weg in gebührendem Abstand zu oder zeitlich nach den Pferden begehen, sodass ein durchgehendes Pferd nicht wenige Meter vor ihm abgewandt gehende Besucher unvorbereitet von hinten umrennen hätte können.

OGH 3Ob103/19x, 26.6.2019
Haftung des Veranstalters
So, 04.08.2019

Flugverspätung – Treibstoff auf Rollbahn

Bei Flugverspätung oder Annulierung muss das Luftfahrtunternehmen dann keine Ausgleichszahlung leisten, wenn „außergewöhnliche Umstände“ vorliegen, die sich auch dann nicht hätten vermeiden lassen, wenn alle zumutbaren Maßnahmen ergriffen worden wären.

Führt etwa Treibstoff auf einer Rollbahn zu deren Schließung und Verspätungen, liegen solche „außergewöhnliche Umstände“ vor, wenn er nicht vom Flugzeug des Luftfahrtunternehmens stammt, das den Flug durchgeführt hat.

EuGH 26. 6. 2019, C-159/18
Mo, 22.07.2019

Kindesunterhalt trotz Ablehnung des Besuchsrechts?

Der Unterhaltsanspruch des Kindes kann nicht verwirkt werden. Auch die Ablehnung der Ausübung des Kontaktrechts durch das unterhaltsberechtigte Kind hat bei der Bemessung des Unterhalts keine Relevanz.

Die Unterhaltspflicht besteht nämlich unabhängig davon, ob ein Besuchsrecht zum unterhaltsberechtigten Kind besteht, dieses Recht ausgeübt wird oder die Ausübung – allenfalls sogar rechtswidriger Weise – unmöglich gemacht wird. Eine Beschränkung des gesetzlichen Unterhalts auf den notwendigen Unterhalt ist nur dann möglich, wenn das Kind eine Handlung begeht, die die Entziehung des Pflichtteils rechtfertigt.

OGH 21.11.2018, 7 Ob 2018/18s
Kindesunterhalt
Fr, 12.07.2019

„ACAB“ – Anstandsverletzung?

Das Schwenken eines Plakats mit der Aufschrift ACAB („All Cops are Bastards“) während eines Fußballspiels ist laut VfGH keine konkrete „Beschimpfung“ bestimmter anderer Personen, sondern weist in erster Linie auf das angespannte Verhältnis zwischen manchen Fans und der Polizei hin und bringt die ablehnende Haltung gegenüber der Polizei als Teil der staatlichen Ordnungsmacht zum Ausdruck. Es liegt keine Verletzung des öffentlichen Anstands vor.

Nicht der bloße Wortlaut einer Äußerung, sondern auch Art und Umstand der Äußerung, also wie und wo welche Öffentlichkeit und von wem diese Öffentlichkeit mit dieser Meinung konfrontiert wird, ist entscheidend (vgl VfSlg 10.700/1985).

VfGH 18. 6. 2019, E 5004/2018
All Cops Are Bastards
Di, 04.06.2019

Sturz im Obus

Eine Frau kam in einem Linien-Obus auf der Suche nach einem Sitzplatz zu Sturz und verletzte sich, nachdem dieser kurz nach Verlassen der Haltestelle verkehrsbedingt stark bremsen musste.

Der Lenker eines öffentlichen Verkehrsmittels muss mit der Abfahrt aus einer Haltestelle jedoch nicht so lange zuwarten, bis alle Fahrgäste die Plätze eingenommen haben.

Nach den Allgemeinen Beförderungsbedingungen für den Kraftfahrlinienverkehr, BGBl II 2001/47 hat jeder Fahrgast sich im Fahrzeug dauernd festen Halt zu verschaffen.

Das Klagebegehren der gestürzten Frau wurde abgewiesen.

OGH 29.04.2019, 2 Ob 45/19k
Haftung Schmerzengeld

Kontakt

Mag. Andreas Engler
Rechtsanwalt
Eschenbachgasse 3
A-5020 Salzburg

T +43 662 622 636
F +43 662 622 636 9
E office@engler-recht.at

 

 

Rechtsanwalt Strafverteidiger Kammer

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